Exposition: „Made in Africa“

Die Exposition „Made in Africa“ gibt Einblick in die Vielfältigkeit des Designs von Alltagsgegenständen in Afrika. Foto: Völkerkundemuseum
Herrnhut. Im Völkerkundemuseum Herrnhut ist bis zum 26. April die Sonderausstellung „Made in Africa“ zu sehen. Ein Kontinent, 55 Länder, Milliarden Menschen und Ideen – die junge wachsende Gesellschaft des afrikanischen Kontinents ist kreativ und mehr denn je global vernetzt.
Pulsierende Megacities bilden den Schmelztiegel für innovative Ideen, die sich über Mode, Architektur, Design, Kunst, Fotografie oder das urbane Leben auf dem gesamten Kontinent verbreiten. Die Sonderausstellung „Made in Africa“ lenkt den Blick auf die Gestaltung des urbanen Lebens. Denn ob bei der Arbeit, in den eigenen vier Wänden oder in den Häuserkluften der Megacities wie Lagos, Dakar, Nairobi, Kinshasa oder Johannesburg – extravagante Formen und leuchtende Farben bestimmen das Bild dieser Schauplätze.
Die Exposition „Made in Africa“ gibt Einblick in die Vielfältigkeit des Designs von Alltagsgegenständen in Afrika in spannender Gegenüberstellung mit Gegenständen des ausgehenden 19. Jahrhunderts.
Die Öffnungszeiten des Völkerkundemuseums Herrnhut – jeweils Dienstag bis Sonntag sowie an den Feiertagen von 9.00 bis 17.00 Uhr. Montag bleibt die Einrichtung geschlossen.